Rund um den Glockenturm 06/07 2026

Juni / Juli 2026 Fundiert informiert 3. Wund- und Hygienetag Wir fragen die Stars! Diesmal mit Schlagersänger Bata Illic 12/25 01/26 / Entstehung des Hamburger Ehrenamtes Herzen für Hamburg

2 Rund um den Glockenturm · Juni / Juli 2026 Liebe Leserinnen und liebe Leser, Engagement ist ein zentraler Bestandteil unserer Stiftung und prägt das Leben bei uns. In dieser Ausgabe wird Ihnen dieses Thema immer wieder begegnen. Dazu passte auch unser alljährliches DankeschönFest, mit dem wir die vielen Menschen würdigen, die sich mit Herz und Tatkraft für die Stiftung einsetzen. Ein wunderbarer Abend voll Begegnungen und fröhlicher Gesichter. Passend dazu beleuchten wir die historische Entwicklung des Ehrenamts in Hamburg sowie die große Bedeutung der Freiwilligenarbeit für unsere Gesellschaft. Der Wohn- und Hausbeirat hat einen wertschätzenden Artikel verfasst, in dem sein Engagement im Hospital im Mittelpunkt steht. Dafür bedanken wir uns herzlich. Gleichzeitig laden wir Sie schon heute zu unserer Ehrenamtsmesse am 23. Juni in den Festsaal ein. Unter dem Motto »Menschen verbinden & Digitales erLeben« möchten wir Begegnungen und Einblicke bieten und neue Perspektiven eröffnen. Am Tag der Pflegenden haben wir uns in allen Bereichen mit einem kleinen Geschenk für den großen Einsatz bedankt. Ihre Fürsorge und Empathie prägen den besonderen Geist der Stiftung. Editorial Und auch beim diesjährigen Sommerfest am 4. Juli zeigt sich diese Tatkraft erneut von seiner schönsten und hilfsbereiten Seite. Freuen Sie sich auf ein buntes und unterhaltsames Programm, viele schöne Begegnungen und hoffentlich strahlenden Sonnenschein. Denn Engagement bedeutet weit mehr als Unterstützung: Es ist Ausdruck von Empathie, Gemeinschaft und gelebtem Dialog. Es bringt Menschen zusammen, schafft Nähe und verleiht unserem täglichen Miteinander Sinn und Wärme. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre unseres Magazins und eine gute Zeit. Michael Kröger Vorsitzender des Vorstands Bianca Schmidt-Strube und Michael Kröger Bianca Schmidt-Strube Vorständin

3 Inhalt In diesem Heft Juni/Juli 2026 Editorial .................................................... 02 Moment mal Nah bei Gott ............................................ 04 Gut zu wissen Tag der Pflege ........................................... 05 Titelgeschichte Von Caspar Voght ins HzHG ................. 06 Arbeiten bei uns 3. Wund- und Hygienetag .................... 08 Haus- und Wohnbeirat ......................... 09 Wir wünschen alles Gute ..................... 20 Wir fragen die Stars! Interview mit Bata Illic ......................... 12 Veranstaltungen Der Pinguin meines Lebens ................. 10 »Kathi in Concert« Open Air ................ 10 Sommerfest 2026 ................................... 11 Veranstaltungsübersicht zum Heraustrennen ..................... 15 – 18 Ehrenamtsmesse im Hospital ............. 19 Digitaler Spaziergang ............................ 19 Freundeskreis .......................................... 24 Meditative Musik ................................... 26 Gospelworkshop .................................... 26 Musikalische Sommerkirche ................ 26 Klangspaziergang................................... 27 Leben bei uns Geschenk an die Mieter ......................... 23 Der Modesommer ist da! ...................... 23 Genuss Aus dem Parkrestaurant ........................ 21 Aus dem Quartier CareTable in Haus Enzian ...................... 27 Rätselspaß Sommer-Rätsel ........................................ 28 Gewinner des letzten Rätsels .............. 28 Geburtstage und Jubiläen .................... 30 Services ..................................................... 30 Kontaktadressen .................................... 31 Impressum ............................................... 31 Schreiben Sie uns! Unseren Redaktionsbriefkasten finden Sie am Empfang des Kundenzentrums. Für Jung und Alt Das beliebte Sommerfest im HzHG 11

4 Rund um den Glockenturm · Juni / Juli 2026 Moment mal! Wir glauben gemeinsam Nah bei Gott Ich fahre nach Iona! – Die einen freuen sich mit: Wow, da ist es schön! Die anderen runzeln die Stirn: Wo ist das? Ich hatte von Iona gehört. Eine Insel fernab in Schottland. Eine ökumenische Kommunität hat hier ihr Zentrum. Es wird nicht gefragt, welcher Kirche gehörst du an? Wir glauben gemeinsam, sagt Karen, ein Mitglied: Jesus ist unser Weg. Die meisten Menschen der Iona Community sind verstreut in vielen Ländern der Welt. Ab und an treffen sie sich auf der Insel. Die christlichen Wurzeln gehen zurück auf die Gründung eines Klosters durch den Hl. Columban um 596 n. Chr. Er zog mit zwölf Brüdern in die Fremde. Die Legende sagt, dass er so weit weg wollte, dass er seine Heimat Irland nicht mehr sehen konnte. Er landete auf Iona und tatsächlich sah er nur das offene Meer. So gründete er ein Kloster. Von hier breitete sich das Christentum in Schottland aus. Die Mönche wanderten hinaus in die Welt. Ihre Spuren finden sich in ganz Europa. Die Reise nach Iona ist weit. Wir nehmen die Bahn nach Köln. Nach einer Übernachtung geht es über Brüssel, durch den Tunnel, nach London. Dort erwartet uns der Nachtzug nach Glasgow. Über Nacht erreichen wir Schottland. Eine ganz eigene Landschaft – auf den grünen Hügeln sind keine Bäume. In Glasgow geht es weiter mit dem Bummelzug. Als der Zug in Oban einfährt, sehen wir eine Bucht mit Hafen und der Fähre, mit der wir weiterfahren. Auf der Insel Mull steht ein Bus bereit. Der Fahrer bietet sein ganzes Können auf, um das große Gefährt über die schmale einspurige Straße, über enge Brücken bis nach Fionnphort zu fahren. Da liegt Iona vor uns. Die graue Kirche und die weißen Häuser des Ortes winken uns zu – noch eine kurze Fährfahrt. Nach vier Tagen am Ziel. Der Himmel weit und blau, die grauen Steine der Kirche und das zarte Grün der Wiesen. Ein Ort der Ruhe – der Beschaulichkeit. Iona. Ein Ort, wo Menschen nach Gott, Glauben und Gemeinschaft suchen. Ich verstehe die Begeisterten. Hier ist die Grenze zwischen Himmel und Erde ganz dünn. Der weite Weg lohnt sich: Gott ist nah. Mir fällt ein Segenswunsch ein. Vielleicht hat Columban ihn aus der Heimat mitgebracht: Möge die Straße Dir entgegeneilen, möge der Wind immer in deinem Rücken sein. Möge die Sonne warm auf dein Gesicht scheinen und der Regen sanft auf deine Felder fallen. Und bis wir uns wiedersehen, umgebe Gott dich liebevoll. n Katharina Born

5 Gut zu wissen 12. Mai 2026 Tag der Pflege Pflege wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Die Menschen, die sich für den Pflegeberuf entscheiden, verdienen unsere größte Anerkennung. In den kommenden Jahren müssen wir gezielt in sie investieren, sie stärken, entwickeln und fördern. Gleichzeitig tragen die Menschen im Pflegebereich eine große Verantwortung. Sie sind maßgeblich für das Wohl der zu pflegenden Personen sowie deren Angehörigen zuständig. Die aktuellen politischen Rahmenbedingungen und der bestehende Fachkräftemangel erschweren diese wichtige Aufgabe zusätzlich und lassen den Pflegeberuf leider oft weniger attraktiv erscheinen. Und dennoch: Tag für Tag geben Pflegekräfte ihr Bestes. Mit großem Engagement, Empathie und Hingabe setzen sie sich dafür ein, unseren hochbetagten Bewohnerinnen und Bewohnern Lebensfreude und Lebensqualität zu schenken. An dieser Stelle möchten wir, Michael Kröger und Bianca Schmidt-Strube, Ihnen allen ein herzliches Dankeschön aussprechen. Danke für Ihre Zuverlässigkeit, Ihr Engagement, Ihre Empathie, Ihren Mut und Ihre stetige Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Danke für alles, was Sie für das Hospital zum Heiligen Geist geleistet haben und auch weiterhin leisten werden. Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit Ihnen die Zukunft der Pflege zu gestalten, und freuen uns darauf, diesen Weg Seite an Seite fortzusetzen. Als Zeichen unserer Wertschätzung freuen wir uns, Ihnen eine Powerbank zu überreichen, als kleines Dankeschön für Ihren unermüdlichen Einsatz und all das Gute, das Sie in den vergangenen Jahren für die Pflege bewirkt haben. Bitte schenken Sie unseren Bewohnerinnen und Bewohnern weiterhin diese besonderen Momente der Lebensfreude. Denn Pflege ist ein wertvoller Beruf und für viele eine echte Berufung. n Der Vorstand »Ein großes Dankeschön an alle!«

Titelgeschichte 6 Rund um den Glockenturm · Juni / Juli 2026 Warum Hamburg ohne Ehrenamt nicht Hamburg wäre Von Caspar Voght ins HzHG Es war ein kalter Hamburger Winter, als Caspar Voght eine Entscheidung traf, die Geschichte schreiben sollte. Der 36-jährige Kaufmann sah täglich, was Armut bedeutete. Ein Drittel der Hamburger Bevölkerung lebte in Not. Auf den Straßen bettelten Menschen, in überfüllten Stuben froren Familien. Voght gründete 1788 gemeinsam mit dem Juristen Johann Arnold Günther und dem Leiter der Handelsakademie Johann Georg Büsch die »Allgemeine Armenanstalt«. Das Besondere daran: Im Gegensatz zur bisherigen kirchlichen Armenpflege setzte die Reform bei den konkreten wirtschaftlichen Bedürfnissen der Betroffenen an. Kein Almosen mehr. Stattdessen Arbeit, Bildung, medizinische Versorgung. Und etwas, das es so noch nicht gegeben hatte: Zu den rund 650 Ämtern in der städtischen Selbstverwaltung kamen 1788 sofort 200 Ehrenämter in der neuen Armenanstalt. Hamburg hatte gerade das Ehrenamt erfunden. Eine Stadt, die hilft – weil sie es immer getan hat Wer Hamburg verstehen will, muss den Hafen verstehen. Die Hansestadt verdankt ihre Bedeutung vor allem dem Seehandel. Menschen aus aller Welt sind in Hamburg vor Anker gegangen und haben die Stadt genauso geprägt wie die Alteingesessenen. Viele der ankommenden Seeleute brauchten Hilfe und Unterstützung. Für viele Hamburgerinnen und Hamburger war es selbstverständlich, zu helfen. Nicht aus Pflicht, sondern aus einem Verständnis heraus, das bis heute lebt: Wer kann, der gibt. Voghts Idee wuchs schnell über Hamburg hinaus. 1801 rief ihn Kaiser Franz II. nach Wien, um Vorschläge für eine Reform des Wiener Armenwesens zu erarbeiten. Der Kaiser verlieh Voght für seine Verdienste den Titel eines Reichsfreiherrn. Was in einer Hamburger Gasse begann, veränderte die Sozialarbeit ganz Europas. Das 19. Jahrhundert brachte neue Herausforderungen. Industrialisierung, Massenarmut, Seuchen. Hamburg war eine der am dichtesten besiedelten Städte Europas. Und wieder waren es Bürgerinnen und Bürger, die anpackten. Vereine entstanden, Hilfswerke, Genossenschaften. 1808 tauchte in der Preußischen Städteverordnung erstmals der Begriff »Ehrenamt« offiziell auf – aber gelebt wurde er in Hamburg schon längst. Das 20. Jahrhundert stellte die Stadt vor viele Herausforderungen: Krieg, Wiederaufbau, Flüchtlingsströme. Jedes Mal standen Menschen auf, die halfen. Nicht weil es jemand verlangte, sondern weil es zum Hamburger Selbstverständnis gehört. Diese Kultur des sozialen Engagements prägt noch heute die ehrenamtliche Tätigkeit der Hamburgerinnen und Hamburger. Über 2.000 Angebote zählt allein die städtische Ehrenamtsbörse heute. Von der Flüchtlingshilfe über die Seniorenbetreuung bis zur maritimen Denkmalpflege – mehr als 1.300 Ehrenamtliche setzen sich allein für den Erhalt der historischen Schiffsflotte und der alten Hafenanlagen ein, wie die Stiftung Hamburg Maritim mitteilt.

7 Mehr als 200 Gründe, dankbar zu sein Im Hospital zum Heiligen Geist in Hamburg-Poppenbüttel geht es jeden Tag darum, dass ältere Menschen sich nicht allein fühlen. Dass jemand zuhört. Dass ein Nachmittag nicht leer vergeht, sondern mit Wärme gefüllt wird. Das leisten hier fast 250 ehrenamtliche Mitarbeitende. Sie lesen vor. Sie spielen Karten. Sie begleiten Bewohnerinnen und Bewohner zu Terminen oder einfach nur in den Garten. Sie singen in Gruppen, fahren mit der Rikscha, erklären aktuelle Technik oder engagieren sich im Freundeskreis. Manche kommen seit Jahren, manche seit Jahrzehnten. Sie alle tun es freiwillig, ohne Bezahlung, ohne Erwartung an eine Gegenleistung. Das ist kein kleiner Beitrag. Das ist das Herz unserer Einrichtung. Professionelle Pflege kann vieles leisten – aber sie kann nicht jeden Moment des Tages füllen. Sie kann nicht die Freundschaft ersetzen, die entsteht, wenn jemand Woche für Woche wiederkommt und einfach da ist. Genau das tun unsere Ehrenamtlichen. Caspar Voght würde es wohl erkennen: dieselbe Haltung, dieselbe Überzeugung, dass Hilfe aus der Mitte der Gesellschaft kommen muss und nicht nur von oben, nicht nur aus dem Amt, sondern von Mensch zu Mensch. Hamburg hat das Ehrenamt erfunden. Im HzHG lebt es jeden Tag. An alle, die ihre Zeit, ihre Energie und ihr Herz in unsere Einrichtung einbringen: Danke. Was Sie tun, ist nicht selbstverständlich – auch wenn Sie selbst es vielleicht so empfinden. Sie machen einen Unterschied. Jeden Tag. ♥ Enno Olbrich Danke!

Arbeiten bei uns 8 Rund um den Glockenturm · Juni / Juli 2026 Wenn eine VR-Brille die Hände desinfiziert 3. Wund- und Hygienetag Ein voller Festsaal, über 240 Teilnehmende und eine Frage, die jeden in der Pflege täglich begleitet: Wie schützen wir Bewohner und Mitarbeitende gleichermaßen? Dieses Jahr fand im HzHG der 3. Wund- und Hygienetag statt. Zum dritten Mal haben die Wund- und Hygienebeauftragten aller Bereiche diesen Tag mitgestaltet. Zum ersten Mal aber waren externe Aussteller eingeladen, um fundierte Informationen an alle Teilnehmer weiterzugeben. Krauth + Timmermann, Hartmann, Schülke, die Heilig Geist Apotheke, Noracent und Essity brachten nicht nur ihre Produkte mit, sondern auch echtes Fachwissen. Kein Hochglanzkatalog, sondern direkte Gespräche und praktische Vorführungen. Besonders gefragt waren die Informationen zu Lagerungstechniken. Wie bewegt man einen Bewohner so, dass das Gewebe möglichst wenig belastet wird? Welche Hilfsmittel machen am Pflegebett wirklich einen Unterschied? Und wie kann ich dabei auch als Pflegekraft meine eigene Gesundheit schonen. Das wurde nicht auf Folien erklärt, sondern direkt gezeigt. Den stärksten Eindruck hinterließ das VR-Training. Mit einer Brille auf dem Kopf standen die Teilnehmenden plötzlich in einem virtuellen Bewoh- nerzimmer und erlebten die sogenannten »Momente der Händedesinfektion« aus einer Perspektive, die kein Schulungsvideo bieten kann. Was abstrakt klingt, saß danach. So ein Tag funktioniert nur, weil viele mitmachen. Die Wund- und Hygienebeauftragten haben ihn getragen. Die Hausleitungen haben ihre Mitarbeitenden freigestellt. Die Pflegeschule hat ihre Auszubilden- den geschickt. Dafür ein aufrichtiges Dankeschön an alle Beteiligten. Der 4. Wund- und Hygienetag kommt bestimmt. n Gudrun Franke, Anke Christensen

9 Haus- und Wohnbeirat Was machen Beiräte eigentlich den ganzen Tag? Wer im Haus wohnt, kennt sie. Wer neu einzieht, lernt sie kennen. Aber was Haus- und Wohnbeiräte wirklich tun, bleibt für viele im Verborgenen. Doch das darf sich gern ändern. Der erste Kontakt beginnt schon kurz nach dem Einzug. Beiräte heißen neue Mitbewohnerinnen und Mitbewohner willkommen, bieten ihre Hilfe an und geben das Gefühl: Du bist nicht allein hier. Das klingt nach einer Kleinigkeit. Es ist keine. Wer neu in ein Haus kommt, hat oft hundert Fragen. Wo gibt es gute Ärzte in der Nähe? Was tun, wenn die Heizung kalt bleibt? Wie funktioniert das hier mit der Verwaltung? Beiräte geben Antworten. Sie nennen Adressen. Sie helfen wo sie können, erklären Briefe von der Verwaltung. Dann gibt es die alltäglichen Dinge: Der Flur wurde nicht geputzt. Das Fenster im Treppenhaus ist verschmutzt. Die Waschküche riecht nach gestern. Der Schnee müsse geräumt werden für einen Durchgang für die Rollatoren. Das Telefon klingelt. Wieder. Das ist der Teil, den kaum jemand sieht: Beiräte fangen täglich kleine und große Beschwerden auf, bevor sie zu echten Konflikten werden. Sie sprechen mit der Verwaltung, vermitteln, klären. Vieles löst sich, ohne dass jemand laut werden muss. Und dann sind da die Geburtstage. Eine Karte. Ein paar persönliche Worte. Das klingt nach nichts Besonderem, wird aber von fast allen sehr geschätzt. Gerade von Menschen, die wenig Besuch bekommen. Beiräte vergessen diese Daten nicht, denn das gehört zur Arbeit. Dazu kommen Mitbewohnerversammlungen, bei denen Neues besprochen und Kaffee getrunken wird, ein Oktoberfest oder ein Glühweinabend. Diese Abende mögen nach Programm klingen, aber sie sind etwas Anderes: Sie halten das Haus zusammen. In den Pflegehäusern sieht die Aufgabe etwas anders aus: Dort sind Wohnbeiräte vor allem Vermittler zwischen Bewohnern, Hausleitung und Verwaltung. Sie führen Gespräche, fragen nach dem Stand der Dinge, geben Rückmeldungen weiter. Wenn die Wäsche zu lange wegbleibt oder vertauscht zurückkommt, sind sie es, die das ansprechen. Was bleibt: Beiräte sind keine Verwalter. Sie haben keine Macht und kein Budget. Sie sind Menschen, die hier ein Ehrenamt ausüben, Menschen mit eigenem Privatleben und auch dem Wunsch nach etwas Rücksichtnahme. Was sie haben, ist Zeit, Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, sich zu kümmern. Das ist mehr, als es auf den ersten Blick scheint. n Uwe Brockmöller, Vorsitzender Haus- und Wohnbeirat

Veranstaltungen Wann: Mittwoch, 10. Juni 2026, 15.00 Uhr (Einlass ab 14.30 Uhr) Wo: Festsaal Eintrittspreis: 8,- Euro Kino Kinovergnügen Der Pinguin meines Lebens Eine wahre und herzergreifende Freundschaftsgeschichte zwischen Mensch und Pinguin, wie es sie noch nie gab. Tom Michell (Steve Coogan), ein mürrischer, desillusionierter Lehrer, kommt nach Buenos Aires, um an einem Jungeninternat Englisch zu unterrichten. Dies ist eine große Herausforderung, denn er trifft auf eine Klasse von aufgewühlten Jungen. Doch sein Leben nimmt eine ungeahnte Wendung, als er eines Tages am ölverschmutzten Strand einem Pinguin das Leben rettet und diesen trotz aller Bemü- hungen nicht wieder loswird. Der Pinguin zieht auf Toms Terrasse ein, wird ihm ein treuer Freund und für seine Schüler zum Pinguin des Vertrauens. Filmlänge: 110 Minuten; Eintrittskarten direkt an der Tageskasse erhältlich; ohne Catering. n kp 10 Rund um den Glockenturm · Juni / Juli 2026 Wann: Dienstag, 21. Juli 2026, 15.00 Uhr Wo: Festplatz (Veranstaltung nur bei gutem Wetter) Kosten: Freier Eintritt – Spenden gern! Open Air Konzert Kommen Sie am Dienstag, den 21. Juli um 15.00 Uhr, wieder mit in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wer die Evergreens, Rockklassiker und Schlager dieser Zeit liebt, ist hier genau richtig. Im Flower-Power Fieber von New York bis Woodstock. Ein Roadtrip durch die späten 60er und wilden 70er Jahre mitten durch Amerika. Kathi macht Halt in Nashville, zieht mit einer Hippie-Gang durch die Lande, fährt auf einer Harley die Route 66 entlang und macht Halt an der Ponderosa Ranch. Wir laden Sie herzlich ein! Vor und während der Veranstaltung verkaufen wir Kaffee, Kuchen und Kaltgetränke. n kp Nach dem Erfolg im letzten Jahr nun der 2. Teil »Kathi in Concert« Open Air

11 Wann: Samstag, 4. Juli 2026, 12.00 – 17.00 Uhr Wo: Hospitalgelände Kosten: Freier Eintritt Info: Diese Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Sommerfest Wir laden Sie herzlich ein! Sommerfest 2026 Unser vergnügliches Jahresfest wird groß gefeiert. Wir laden dazu herzlichst alle Bewohner:innen, Mieter:innen, Mitarbeitende und Besucher ein! Freuen Sie sich auf Samstag, den 4. Juli. In der Zeit von 12.00 – 17.00 Uhr erwartet Sie ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm für »Jung und Alt«. An verschiedenen Plätzen ist Live-Musik zu hören u. a. das Coverprogramm der letzten Jahrzehnte von der Band »The VOXXX«, mit Schlagern und Evergreen von Siggi & Michel, mit Songwriter Mario Cuneo und dem Akkordeonduo Valse nomade. Für die kleinen Gäste bieten wir eine Spielwiese mit zahlreichen Mitmach-Aktivitäten wie Bungee-Trampolin, Hüpfburg, Akrobatik und kunstvolles Schminken an, die Kinderaugen zum Leuchten bringen. Die Hundestaffelaktion mit den Spürhunden wird allen Gästen und Besuchern einen interessanten Einblick geben. Genießen Sie zudem eine Vielzahl an Verkaufsständen, an denen Sie kulinarische Köstlichkeiten, erfrischende Cocktails, duftenden Kaffee und leckere Kuchen entdecken können. Für den herzhaften Genuss stehen Grill- und Pfannengerichte bereit. Auch werden viele dekorative Artikel an Verkaufsständen angeboten und laden zum Stöbern ein. Wer das Hospital zum Heiligen Geist kennenlernen möchte, kann sich am Hospitalstand auf dem Pfingstrosenplatz informieren. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Genießen Sie die gemeinsame Zeit und feiern Sie mit uns einen unvergesslichen und fröhlichen Sommertag. n kp Für Kinder: n Kinderschminken n Hüpfburg n Bungee-Trampolin n Mitmachzirkus Für alle: n Großes Unterhal- tungsprogramm mit Musik & Tanzshow n Getränke- & Cock- tailbar n Süße und herzhafte Leckereien n Spürhunde Die Highlights Mit freundlicher Unterstützung durch:

12 Rund um den Glockenturm · Juni / Juli 2026 Unser heutiger Gast: Bata Illic (86) Es gibt nur wenige Hits die man so im Ohr hat wie diesen: Sobald irgendwo »Michaela« erklingt, lassen die Menschen alles stehen und die gute Laune schäumt über. Dieser und viele andere Songs des gebürtigen Jugoslawen haben sich im Laufe der Jahre zu echten Ohrwürmern entwickelt, die kein Schlagerfan mehr missen will. Einst als Lehrer arbeitend, fügten sich die Umstände so, dass der Grundstein für eine über 60-jährige Musikkariere gelegt war. Wir freuen uns auf Bata Illic. HzHG: Lieber Herr Illic, wie sind Sie damals eigentlich vom Lehrer zum Schlagersänger gekommen? Illic: Ich habe in Belgrad Sprachen und Literatur studiert und war diplomierter Philologe – also eigentlich Lehrer. Aber ehrlich: Ich habe nur ein halbes Jahr als Lehrer gearbeitet, und das war schwer für mich, weil ich damals sehr jung war und mir in der Klasse keinen richtigen Respekt verschaffen konnte. Musik habe ich schon als Kind geliebt, ich nahm schon während des Studiums Gesangsunterricht und stand mit einer Band auf der Bühne – irgendwann war klar: Ich will mit Musik mein Leben machen. HzHG: Was ist das Besondere für Sie, wenn Sie vor einem Publikum auftreten? Illic: Ich schaue auf die Leute und sehe, wie sie mitsingen – dieser Moment, wenn der Funke überspringt, ist das Entscheidende. Dann ist für mich die Welt in Ordnung. Oft übernimmt das Publikum sowieso die halbe Arbeit – aber genau das ist ja das Schöne daran. HzHG: Haben Sie Ihren Beruf als Schlagersänger zu jeder Zeit geliebt oder gab es auch schwere Zeiten? Illic: Natürlich gab es Zeiten, die anstrengend waren – viel unterwegs sein, viel reisen, und manchmal ist der Körper nicht mehr so jung wie der Kopf. Aber ich liebe diese Arbeit: Musik, Gesang, Publikum – das ist mein Leben. Wenn die Menschen nach einem Auftritt zu mir kommen und sagen »Bleiben Sie gesund und singen Sie noch lange«, dann ist das für mich das größte Geschenk. HzHG: Wie war es damals für Sie, Lieder auf Deutsch zu singen, ohne die Sprache zu sprechen? Illic: Das war am Anfang wirklich nicht leicht. Ich habe die deutschen Texte erstmal »nach Gefühl« gesungen – mit meinem Akzent, den die Leute ja bis heute kennen. Richtig angefangen, systematisch Deutsch zu lernen, habe ich erst, als die ersten Platten Erfolg hatten: da nahm ich Sprach- und sogar Schauspielunterricht. HzHG: Welcher Ihrer alten Hits ist Ihr persönliches Lieblingslied und wieso? Illic: Ich habe viele Lieder, die ich sehr mag, weil sie mit bestimmten Lebensphasen verbunden sind. »Mit verbundenen Augen« war ein ganz wichtiger Schritt, weil damit der große Durchbruch kam. Und »Michaela« – das ist natürlich mein Markenzeichen, auch wenn ich ehrlich sage: Am Anfang wollte ich dieses Lied gar nicht singen, aber heute bin ich froh darüber, weil es so viele Menschen glücklich gemacht hat. Leben bei uns WIR FRAGEN DIE STARS!

13 HzHG: Wie sind Sie mit den Schlagzeilen über Sie im Laufe Ihrer Karriere umgegangen? Illic: Ich habe im Laufe der Jahre viele Schlagzeilen gesehen – manche waren lustig, manche übertrieben, manche einfach nur Quatsch. Ich nehme das nicht zu schwer. Entscheidend ist, was die Menschen im Konzert fühlen, nicht was irgendwo steht. HzHG: Wo sind Sie am liebsten, wenn Sie nicht auf der Bühne stehen? Illic: Am liebsten bin ich mit meiner Frau zusammen – ruhig, ohne Trubel. Wir sind vor Kurzem von München an den Rand von Salzburg gezogen, die Umgebung ist traumhaft, Natur tut gut. Und wenn ich zu Hause bin, genieße ich ganz normale Tage – das ist für mich Luxus. HzHG: Einige Male waren Sie schon zu Gast beim »Hamburger Schlagermove«. Wie finden Sie diesen? Illic: Ich mag das sehr. Das ist bunt, fröhlich, und die Leute kommen, um gemeinsam zu singen und Spaß zu haben. Und wissen Sie: Mir geht es gar nicht darum, ob ich »Michaela« zum hundertsten Mal singe – ich sehe die Menschen, ich spüre die Stimmung, und solange das passt, bin ich glücklich. HzHG: Wie gut kennen Sie Hamburg und wo gefällt es Ihnen am besten? Illic: Ich liebe Hamburg. Die Landungsbrücken, den Fischmarkt, dann hoch Richtung Reeperbahn – das hat alles eine besondere Atmosphäre. Und Hamburg war auch wichtig für meine Karriere: Ich kam als junger Bursche mit meinen Produzenten hierher, ich konnte noch kein Deutsch und trotzdem hat man an die Musik geglaubt. HzHG: Wie sieht für Sie ein perfekter Tag aus? Illic: Nichts Spektakuläres: gesund aufwachen, einen Kaffee trinken, mit meiner Frau spazieren gehen, vielleicht ein bisschen Musik hören oder singen – und am Abend zufrieden sein. Und wenn dann noch ein Konzert dazukommt, bei dem das Publikum mitsingt, dann ist das natürlich wunderbar. HzHG: Haben Sie Tipps für ein gesundes Altwerden? Illic: Ich habe kein großes Geheimrezept. Ich versuche, mich viel zu bewegen und ich habe vor Jahren mit dem Rauchen aufgehört. Am wichtigsten ist für mich: Gesundheit – alles andere ist zweitrangig. HzHG: Hätten Sie vor 50 Jahren gedacht, dass Sie heute immer noch auf der Bühne stehen? Illic: Niemals. Man plant im Leben vieles – aber dass ich so lange singen darf, das ist ein Geschenk. Ich mache weiter, solange das Publikum mich will und meine Gesundheit es zulässt. HzHG: Was ist das Geheimnis von 62 Jahren Ehe? Illic: Liebe, Respekt und Treue – das ist die Basis. Meine Frau hat einen wunderbaren Charakter, sie ist stark, schnell, freundlich und sie gibt alles für den Menschen, den sie liebt. Und wir haben uns nie als selbstverständlich genommen: Olga ist meine erste Liebe, und so wird es auch bleiben. HzHG: Gibt es eine persönliche Lebensweisheit, die Sie mit unseren Lesern teilen möchten? Illic: Bleiben Sie menschlich, bleiben Sie freundlich – und verlieren Sie nie die Freude an kleinen Dingen. Und: Gesundheit ist wirklich das Wichtigste. Wenn man gesund ist, kann man vieles schaffen und auch schwere Zeiten überstehen. HzHG: Wofür sind Sie rückblickend in Ihrem Leben besonders dankbar? Illic: Für meine Frau Olga – sie hat immer zu mir gehalten und mich unterstützt. Und ich bin dankbar, dass ich meinen Beruf so lange ausüben durfte und dass das Publikum mich so viele Jahrzehnte begleitet hat. Dafür kann man nur DANKE sagen. Nach diesen tollen Schlussworten, dem wirklich schönen und warmherzigen Interview und der Zeit, die Sie uns damit geschenkt haben, können auch wir nun nur noch DANKE sagen. In diesem Sinne: »Bleiben Sie gesund und singen Sie noch lange« ☺ Herzliche Grüße aus dem Hospital zum Heiligen Geist. n Ronny Behrendt

14 Rund um den Glockenturm · Juni / Juli 2026 Einkaufsfahrten in das AEZ vormittags mit Anmeldung Tel. 60 60 11 22 FR Bibliothek 09.00 – 11.00 Uhr Haus Orchidee Regine Koch Hobby & Treff 11.00 – 13.00 Uhr Haus Robinie Ulrike Buthmann Einkaufsfahrten in das AEZ vormittags mit Anmeldung Tel. 60 60 11 22 Digitalcafé 15.00 – 17.00 Uhr Haus Orchidee Alexander Boers DigiLab 15.00 – 17.00 Uhr Keller Haus Enzian Alexander Boers Gottesdienste im Juni 2026 Sonntag, 7. Juni 10.00 Uhr Festsaal Pastorin Katharina Born mit Heiligem Abendmahl Sonntag, 14. Juni 10.00 Uhr Festsaal Prädikantin Imke Diermann Sonntag, 21. Juni 10.00 Uhr Festsaal Pastorin Katharina Born Sonntag, 28. Juni 10.00 Uhr Festsaal Pastorin Petra Wilhelm-Kirst Katholische Andacht Freitag, 5. Juni 10.00 Uhr Kapelle Karin Holdt o. Anne Weichert Veranstaltungen des Freundeskreises des Hospitals zum Heiligen Geist im Juni 2026 Donnerstag, 4. Juni 15.00 Uhr Café Freundeskreis – Kinderchor unserer benachbarten Grundschule im Festsaal Mittwoch, 10. Juni 15.00 Uhr Märchengesprächskreis mit Karin Groth im Hinsbleek 9 (EG) Donnerstag, 11. Juni 15.00 Uhr Literatur am Nachmittag mit Bettina Radener und Rosemarie Engelhardt-Bunte im Festsaal Sonntag, 21. Juni 15.00 Uhr Konzert »Frischer Saitenwind« im Festsaal in Haus Robinie 14.00 Uhr Jeden ersten Montag im Monat Plattdeutscher Klönschnack mit Monika Nissen Tel. (0 40) 33 48 22 21 Gemeinschaftsraum Hinsbleek 9 15.00 Uhr Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat Mietersprechstunde Servicebüro Empfangsz. 9.30 – 10.15 Uhr Jeden ersten Dienstag im Monat Mietersprechstunde Büro in der Grevenau 3 9.30 – 10.15 Uhr Jeden ersten Freitag im Monat Häkel- und Strickclub mit Inge Willeke Tel. (0 40) 66 89 05 67 Gemeinschaftsraum 1. OG in Haus Robinie 15.00 Uhr Jeden letzten Donnerstag im Monat Trauercafé Haus Begonie, 4. Etage 15.30 – 17.30 Uhr Jeden ersten Freitag im Monat Politischer Kreis mit Frau Chindanusorn und Herrn Evermann Haus Dahlie, Zimmer 211 15.00 Uhr Veranstaltungs-Highlights [Siehe Seite 10 u. 11] Mittwoch, 10. Juni Kinovergnügen – Der Pinguin meines Lebens 15.00 Uhr Festsaal ANZEIGEN Schneiderin Natalia Zuther nimmt Ihre Änderungswünsche dienstags von 10 bis 11 Uhr im Waschcenter (Haus Robinie) entgegen. Hausbesuche auf Wunsch. Telefon: (0 40) 37 23 12 Friseurstube Hinsbleek DANIELA CVEJTKOVIC UND TEAM Am Robinienplatz Hinsbleek 11 · 22391 Hamburg Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag 9.00 – 12.00 Uhr / 13.00 – 17.00 Uhr Terminvereinbarung unter: Telefon (0 40) 88 36 91 76

Aktiv durch die Woche (wöchentlich stattfindende Veranstaltungen) MO Hobby & Treff 09.00 – 12.00 Uhr Haus Robinie Ulrike Buthmann 14.00 – 16.00 Uhr Bibliothek 14.00 – 16.00 Uhr Haus Orchidee Regine Koch Qigong 14.30 – 15.30 Uhr Haus Pfingstrose Marita Lüdtke Zeit zum Zuhören 15.00 Uhr Bibliothek Sabine Hinz Bibelgesprächskreis 15.00 – 16.00 Uhr Heilig-Geist-Kapelle Karin Theis DI Bibliothek 09.00 – 11.00 Uhr Haus Orchidee Regine Koch Hobby & Treff 09.00 – 12.00 Uhr Haus Robinie Ulrike Buthmann 14.00 – 16.00 Uhr Digitalcafé 15.00 – 17.00 Uhr Haus Orchidee Alexander Boers DigiLab 15.00 – 17.00 Uhr Keller Haus Enzian Alexander Boers MI Bibliothek 09.00 – 11.00 Uhr Haus Orchidee Regine Koch Hobby & Treff Div. Gruppenangebote – Infos u. Anm. unter Tel. 60 60 14 47 Ulrike Buthmann Digitalcafé 10.00 – 12.00 Uhr Haus Orchidee Alexander Boers Skatrunde 15.00 – 17.00 Uhr Haus Pfingstrose Gert Struck Interessenten herzlich willkommen! Tel. 6 02 60 20 Hamburger Jungs 15.30 – 17.00 Uhr Haus Begonie, Kaffeeklappe im EG DO Bewohnerchor »Spätlese« 10.00 – 11.15 Uhr Heilig-Geist-Kapelle Manon Raphaelis Bibliothek 14.00 – 16.00 Uhr Haus Orchidee Regine Koch Digitalcafé 15.00 – 17.00 Uhr Haus Orchidee Alexander Boers Hobby & Treff Div. Gruppenangebote – Infos u. Anm. unter Tel. 60 60 14 47 Ulrike Buthmann Offenes Singen mit Isabelle Vilmar Samstag, 6. und 20. Juni im Festsaal 10.00 – 11.00 Uhr Dienstag, 2. und 30. Juni H. Begonie (Friesenstube) 15.00 – 16.00 Uhr ErklärZeiten im Digitalcafé Freitag, 19. Juni dit un dat – Basisfunktionen Smartphone Digitalcafé (H. Orchidee) 15.00 – 17.00 Uhr Dienstag, 23. Juni Digitaler Spaziergang über das HzHG-Gelände Treffpunkt: Empfang 10.00 – 11.30 Uhr Sonstige Veranstaltungen Jeden 2. und 4. Montag im Monat Kleiner Wochenmarkt Pfingstrosenplatz 8.30 – 12.00 Uhr Jeden 2. Montag im Monat Tischharfen-Gruppe Gemeinschaftsraum 1. OG in Haus Robinie 14.00 Uhr Angebote und Veranstaltungen im Juni 2026 + + + Diese Doppelseite in der Heftmitte können Sie herausreißen und als Plakat nutzen! + + +

Aktiv durch die Woche (wöchentlich stattfindende Veranstaltungen) MO Hobby & Treff 09.00 – 12.00 Uhr Haus Robinie Ulrike Buthmann 14.00 – 16.00 Uhr Bibliothek 14.00 – 16.00 Uhr Haus Orchidee Regine Koch Qigong 14.30 – 15.30 Uhr Haus Pfingstrose Marita Lüdtke Zeit zum Zuhören 15.00 Uhr Bibliothek Sabine Hinz Bibelgesprächskreis 15.00 – 16.00 Uhr Heilig-Geist-Kapelle Karin Theis DI Bibliothek 09.00 – 11.00 Uhr Haus Orchidee Regine Koch Hobby & Treff 09.00 – 12.00 Uhr Haus Robinie Ulrike Buthmann 14.00 – 16.00 Uhr Digitalcafé 15.00 – 17.00 Uhr Haus Orchidee Alexander Boers DigiLab 15.00 – 17.00 Uhr Keller Haus Enzian Alexander Boers MI Bibliothek 09.00 – 11.00 Uhr Haus Orchidee Regine Koch Hobby & Treff Div. Gruppenangebote – Infos u. Anm. unter Tel. 60 60 14 47 Ulrike Buthmann Digitalcafé 10.00 – 12.00 Uhr Haus Orchidee Alexander Boers Skatrunde 15.00 – 17.00 Uhr Haus Pfingstrose Gert Struck Interessenten herzlich willkommen! Tel. 6 02 60 20 Hamburger Jungs 15.30 – 17.00 Uhr Haus Begonie, Kaffeeklappe im EG DO Bewohnerchor »Spätlese« 10.00 – 11.15 Uhr Heilig-Geist-Kapelle Manon Raphaelis Bibliothek 14.00 – 16.00 Uhr Haus Orchidee Regine Koch Digitalcafé 15.00 – 17.00 Uhr Haus Orchidee Alexander Boers Bürger-Infostunde mit Stadtteilpolizistin Fragen und Antworten mit Alexandra Suhr Freitag, 17. Juli in Haus Iris 9.30 – 10.30 Uhr Offenes Singen mit Isabelle Vilmar Samstag, 18. Juli im Festsaal 10.00 – 11.00 Uhr Dienstag, 21. und 28. Juli H. Begonie (Friesenstube) 15.00 – 16.00 Uhr ErklärZeiten im Digitalcafé Freitag, 3. Juli Passwörter oder Passkeys – Was ist sicherer? Digitalcafé (H. Orchidee) 15.00 – 17.00 Uhr Sonstige Veranstaltungen Mittwoch, 1. Juli Meditative Musik in der Kapelle 15.00 Uhr Jeden 2. und 4. Montag im Monat Kleiner Wochenmarkt Pfingstrosenplatz 8.30 – 12.00 Uhr + + + Diese Doppelseite in der Heftmitte können Sie herausreißen und als Plakat nutzen! + + + Angebote und Veranstaltungen im Juli 2026

D Digitalcafé 15.00 – 17.00 Uhr Haus Orchidee Alexander Boers Hobby & Treff Div. Gruppenangebote – Infos u. Anm. unter Tel. 60 60 14 47 Ulrike Buthmann Einkaufsfahrten in das AEZ vormittags mit Anmeldung Tel. 60 60 11 22 FR Bibliothek 09.00 – 11.00 Uhr Haus Orchidee Regine Koch Hobby & Treff 11.00 – 13.00 Uhr Haus Robinie Ulrike Buthmann Einkaufsfahrten in das AEZ vormittags mit Anmeldung Tel. 60 60 11 22 Digitalcafé 15.00 – 17.00 Uhr Haus Orchidee Alexander Boers DigiLab 15.00 – 17.00 Uhr Keller Haus Enzian Alexander Boers Gottesdienste im Juli 2026 Sonntag, 5. Juli 10.00 Uhr Festsaal Pastorin Petra Wilhelm-Kirst mit Heiligem Abendmahl Sonntag, 12. Juli 10.00 Uhr Festsaal Pastorin Katharina Born Sonntag, 19. Juli 10.00 Uhr Festsaal Prädikantin Imke Diermann Sonntag, 26. Juli 10.00 Uhr Festsaal Pastor Bernd Lohse Katholische Andacht Freitag, 3. Juli 10.00 Uhr Kapelle Karin Holdt oder Anne Weichert Veranstaltungen des Freundeskreises des Hospitals zum Heiligen Geist im Juli 2026 Mittwoch, 8. Juli 15.00 Uhr Märchengesprächskreis mit Karin Groth im Hinsbleek 9 (Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss) Donnerstag, 9. Juli 15.00 Uhr Café Freundeskreis – »Sommerhits und gute Laune« mit Katrin Redepenning und Xandra Dee im Festsaal Jeden 2. Montag im Monat Tischharfen-Gruppe Gemeinschaftsraum 1. OG in Haus Robinie 14.00 Uhr Jeden ersten Montag im Monat Plattdeutscher Klönschnack mit Monika Nissen • Tel.: (0 40) 33 48 22 21 Gemeinschaftsraum in Haus Hinsbleek 9 15.00 Uhr Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat Mietersprechstunde Servicebüro Empfangsz. 9.30 – 10.15 Uhr Jeden ersten Dienstag im Monat Mietersprechstunde Büro in der Grevenau 3 9.30 – 10.15 Uhr Jeden ersten Freitag im Monat Häkel- und Strickclub mit Inge Willeke • Tel.: (0 40) 66 89 05 67 Gemeinschaftsraum 1. OG in Haus Robinie 15.00 Uhr Jeden letzten Donnerstag im Monat Trauercafé Haus Begonie, 4. Etage 15.30 – 17.30 Uhr Jeden ersten Freitag im Monat Politischer Kreis mit Frau Chindanusorn und Herrn Evermann Haus Dahlie, Zimmer 211 15.00 Uhr Veranstaltungs-Highlights [Siehe Seite 10 u. 11] Samstag, 4. Juli Sommerfest 2026 12.00 – 17.00 Uhr Hospitalgelände Dienstag, 21. Juli Open Air – »Kathi in Concert« 15.00 Uhr Festsaal

Einkaufsfahrten in das AEZ vormittags mit Anmeldung Tel. 60 60 11 22 FR Bibliothek 09.00 – 11.00 Uhr Haus Orchidee Regine Koch Hobby & Treff 11.00 – 13.00 Uhr Haus Robinie Ulrike Buthmann Einkaufsfahrten in das AEZ vormittags mit Anmeldung Tel. 60 60 11 22 Digitalcafé 15.00 – 17.00 Uhr Haus Orchidee Alexander Boers DigiLab 15.00 – 17.00 Uhr Keller Haus Enzian Alexander Boers Gottesdienste im Juni 2026 Sonntag, 7. Juni 10.00 Uhr Festsaal Pastorin Katharina Born mit Heiligem Abendmahl Sonntag, 14. Juni 10.00 Uhr Festsaal Prädikantin Imke Diermann Sonntag, 21. Juni 10.00 Uhr Festsaal Pastorin Katharina Born Sonntag, 28. Juni 10.00 Uhr Festsaal Pastorin Petra Wilhelm-Kirst Katholische Andacht Freitag, 5. Juni 10.00 Uhr Kapelle Karin Holdt o. Anne Weichert Veranstaltungen des Freundeskreises des Hospitals zum Heiligen Geist im Juni 2026 Donnerstag, 4. Juni 15.00 Uhr Café Freundeskreis – Kinderchor unserer benachbarten Grundschule im Festsaal Mittwoch, 10. Juni 15.00 Uhr Märchengesprächskreis mit Karin Groth im Hinsbleek 9 (EG) Donnerstag, 11. Juni 15.00 Uhr Literatur am Nachmittag mit Bettina Radener und Rosemarie Engelhardt-Bunte im Festsaal Sonntag, 21. Juni 15.00 Uhr Konzert »Frischer Saitenwind« im Festsaal in Haus Robinie 14.00 Uhr Jeden ersten Montag im Monat Plattdeutscher Klönschnack mit Monika Nissen Tel. (0 40) 33 48 22 21 Gemeinschaftsraum Hinsbleek 9 15.00 Uhr Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat Mietersprechstunde Servicebüro Empfangsz. 9.30 – 10.15 Uhr Jeden ersten Dienstag im Monat Mietersprechstunde Büro in der Grevenau 3 9.30 – 10.15 Uhr Jeden ersten Freitag im Monat Häkel- und Strickclub mit Inge Willeke Tel. (0 40) 66 89 05 67 Gemeinschaftsraum 1. OG in Haus Robinie 15.00 Uhr Jeden letzten Donnerstag im Monat Trauercafé Haus Begonie, 4. Etage 15.30 – 17.30 Uhr Jeden ersten Freitag im Monat Politischer Kreis mit Frau Chindanusorn und Herrn Evermann Haus Dahlie, Zimmer 211 15.00 Uhr Veranstaltungs-Highlights [Siehe Seite 10 u. 11] Mittwoch, 10. Juni Kinovergnügen – Der Pinguin meines Lebens 15.00 Uhr Festsaal

19 Menschen verbinden und Digitales erLeben Am 23. Juni 2026 wird der Festsaal zum Treffpunkt für Engagement und digitale Entdeckungen. Von 15.00 bis 18.00 Uhr laden wir im Rahmen der Aktionswoche »Aktiv in jedem Alter« alle Interessierten herzlich ein. Lernen Sie unsere vielfältigen ehrenamtlichen Angebote kennen – u. a. Ambulanten Hospizdienst, Bibliothek, Freundeskreis e. V., Singpaten, – und kommen Sie direkt mit den Engagierten ins Gespräch. Vielleicht ist auch für Sie etwas dabei? Wir freuen uns über alle, die sich einbringen möchten oder einfach neugierig sind. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf unseren digitalen Angeboten: Das Team vom Digitalcafé und dem DigiLab zeigt, wie Technik verständlich, alltagstauglich und verbindend sein kann. Probieren Sie digitale Sprechstunden aus, entdecken Sie neue Möglichkeiten mit Künstlicher Intelligenz (KI), erleben Sie Virtual Reality oder gestalten Sie eigene Hörspiele. Auch Themen wie E-Paper/E-Books, altersfreundliche Geräte oder Linux als Alternative zu Windows werden vorgestellt. Unsere Messe ist ein Ort der Begegnung: mit offenen Gesprächen, Mitmachstationen und Raum für Austausch. Erleben Sie, wie Ehrenamt und digitale Möglichkeiten Menschen zusammenbringen – im Alltag, im Quartier und darüber hinaus. Kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf Sie! n Alexander Boers & Katja Brülls Ehrenamtsmesse im Hospital Am 23. Juni 2026 um 10.00 Uhr, spazieren wir gemütlich mit Smartphone und App, um unser HzHG-Gelände mit Spiel und Spaß zu entdecken. Der Rundgang dauert ca. eine Stunde und die Teilnahme ist auch für Menschen mit Gehbeeinträchtigung möglich. Treffpunkt ist beim Empfangsgebäude. Übrigens: Mit der kostenlosen App »Actionbound« können Sie jederzeit das Gelände digital erkunden. Ein schöner Rundgang für alle, die unsere Einrichtung näher kennenlernen oder mal von einer anderen Seite erkunden möchten. So einfach geht`s: App »Actionbound« herunterladen, Hospital zum Heiligen Geist eingeben und losmarschieren oder den QR-Code beim Empfang scannen. n Alexander Boers Digitaler Spaziergang Leben bei uns

Arbeiten bei uns 20 Rund um den Glockenturm · Juni / Juli 2026 Wir wünschen alles Gute Nach vielen engagierten Jahren in unserer Stiftung wird Nizar Müller künftig neue berufliche Wege gehen. Als Leiter des Bereichs »Projekte und Innovationen« hat er unsere Arbeit über viele Jahre hinweg mit großem Engagement, Weitblick und Kreativität geprägt. Er hat wichtige Impulse gesetzt und Themen vorangebracht, die für die Zukunft unserer Stiftung von großer Bedeutung sind: Wie können wir älteren Menschen ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben ermöglichen? Welche Angebote stärken Gemeinschaft, Teilhabe und Lebensfreude im Alltag? Mit Beharrlichkeit, Offenheit und einem feinen Gespür für gesellschaftliche Entwicklungen hat Nizar Müller zahlreiche Ideen angestoßen und erfolgreich begleitet. Besonders wertvoll war dabei seine Fähigkeit, Menschen für neue Wege zu begeistern und Veränderungen mit Respekt und Menschlichkeit zu gestalten. Ein Beispiel dafür ist die Entwicklung generationenübergreifender Begegnungsangebote, bei denen ältere Menschen gemeinsam mit jungen Ehrenamtlichen digitale Kompetenzen stärken und neue soziale Kontakte knüpfen konnten. Solche Projekte haben nicht nur neue Perspektiven eröffnet, sondern auch das Miteinander innerhalb unserer Gemeinschaft nachhaltig bereichert. Wir danken Nizar Müller herzlich für seinen langjährigen Einsatz, seine Ideen und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Für seinen weiteren persönlichen und beruflichen Weg wünschen wir ihm von Herzen alles Gute, viel Erfolg und weiterhin inspirierende Begegnungen. Wir werden ihn und sein Wirken in unserer Stiftung in guter Erinnerung behalten und freuen uns darauf, seinen weiteren Weg mit Interesse zu verfolgen. n Der Vorstand Unsere Pflegedirektorin Katy Berg orientiert sich beruflich neu und wird unsere Stiftung verlassen. Während ihrer langjährigen beruflichen Laufbahn verantwortete Frau Berg ein breites und anspruchsvolles Aufgabenfeld. Dazu gehörten die stationäre Pflege in acht Häusern, die Kurzzeitpflege, die Tagespflege sowie die ambulante Pflege. Mit großem Einsatz widmete sie sich den vielfältigen Herausforderungen dieser Bereiche und arbeitete kontinuierlich an der Weiterentwicklung und Gestaltung der Pflegeprozesse. Im Mittelpunkt ihres Handelns stand stets das Wohl der Pflege sowie die Sicherstellung einer bestmöglichen Versorgung der Bewohnerinnen, Bewohner und Klientinnen und Klienten. Die Anforderungen im Pflegebereich unterliegen einem stetigen Wandel und erfordern ein hohes Maß an Verantwortung, Organisation und Engagement. Frau Berg hat diese Aufgaben über viele Jahre hinweg begleitet und mitgetragen. Für die geleistete Arbeit, ihren Einsatz sowie die gemeinsame Zeit in unserer Stiftung bedanken wir uns herzlich. Wir respektieren ihre Entscheidung zur beruflichen Neuorientierung und wünschen Frau Berg für ihre persönliche und berufliche Zukunft Gesundheit, Zufriedenheit und weiterhin viel Erfolg. Mit den besten Wünschen für den bevorstehenden neuen Lebensabschnitt verabschieden wir Frau Berg und danken ihr für die gemeinsame Zeit. n Der Vorstand Nizar Müller, Projekte und Innovationen Katy Berg, Pflegedirektion

21 Genuss Aus dem Parkrestaurant Spargelzeit wird fortgesetzt Genießen Sie noch im Juni die Spargelzeit und erleben Sie die Delikatesse der Saison. Unser Parkrestaurant feiert den deutschen Spargel mit köstlichen Gerichten, die bis Mitte Juni verfügbar sind. Folgende Spargelgerichte haben wir für Sie vorbereitet: n Spargelsuppe mit Rauchlachs – Eine cremige Einladung zum Geschmackserlebnis. nSpargelsalat mit Scampi – Eine frische Kombination von Land und Meer. n Stangenspargel mit Hollandaise und Kartoffeln. Ihre Begleitung dabei: Zarter Katenschinken, Lachsfilet oder ein knuspriges Kalbsschnitzel. Kommen Sie und genießen Sie das Beste der Saison. Und ab voraussichtlich Mitte Juni gibt es dann Pfifferlinge bei uns. Sommer auf dem Teller Die Sonne lacht. Die Terrasse ruft. Unser Parkrestaurant serviert Ihnen die Leichtigkeit des Sommers. Frischer Fisch und saisonale Früchte verwöhnen Ihren Gaumen. Unsere Küche zaubert das Beste der Jahreszeit auf Ihren Teller: nScholle »Finkenwerder Art« mit Speckstippe und feinsten Butterkartoffeln – ein Klassiker. nDoradenfilet, zart gebraten, begleitet von würzigen Pfiffer- lingen – eine harmonische Kombination. n Vegetarisch: Frische Pfifferlinge mit Kräuterrührei. Zum Abschluss gibt es frische Erdbeeren mit Vanilleeis. Darauf warten wir doch alle schon. Und natürlich wartet unsere sonnige Terrasse auf Sie. Kommen Sie und lassen Sie sich verwöhnen. n Team Parkrestaurant Das Krämerladen-Team wünscht eine sonnige Zeit Liebe Kundinnen und Kunden, auch im Sommer sind wir für Sie da und freuen uns auf Ihren Besuch. Ob Eis oder Kaltgetränk, wir haben viele Erfrischungen für Sie parat. Schauen Sie zu den üblichen Öffnungszeiten gern vorbei und behalten Sie einen kühlen Kopf. n Team Krämerladen

ANZEIGEN Carola Lohrmann Poppenbütteler Weg 194 22399 Hamburg HEILIGEN-GEIST-APOTHEKE Öffnungszeiten: Montag bis Freitag ............. 8.30 – 18.30 Uhr Samstag ............................. 8.30 – 13.00 Uhr Tel.: 6 02 40 70 · Fax: 65 49 13 65 KOSTENLOSER BOTENDIENST Kompressionsstrümpfe Ohlendieck 10 22399 Hamburg-Poppenbüttel Telefon (0 40) 6 02 23 81 info@bestattungen-eggers.de www.bestattungen-eggers.de BESTATTUNGEN s liegt nicht in unserer Hand, wie und wann unser Weg hier endet, Sie können aber Vorsorge treffen. Alles für später geregelt zu haben, ist ein gutes Gefühl – wir unterstützen Sie dabei. Rufen Sie uns an – Beratung unverbindlich und kostenfrei. E Therapeutisches Zentrum Wandsbek Kooperationspartner HzHG • Physiotherapie • Ergotherapie • Logopädie • Lymphdrainagen Vital und gesund bis ins hohe Alter! Dabei können wir Sie unterstützen! Für Sie vor Ort erreichbar: Tel./Fax (0 40) 60 60 12 88 Zentrale: Friedrich-Ebert-Damm 160A · 22047 HH Tel. (0 40) 6 93 60 06 · Fax (0 40) 6 93 60 30 Lebensmittel und Getränke Tiefkühlwaren und Eis · Gebäckspezialitäten Drogerieartikel · Zeitungen und Zeitschriften Vorbestellungen nehmen wir gern entgegen. Auf Wunsch werden alle Artikel montags und freitags direkt ins Haus geliefert – ein Anruf genügt. Telefon (0 40) 60 60 11 66 Montag – Samstag … 7.30 – 13.00 Uhr KRÄMERLADEN Hinsbleek 11 · 22391 Hamburg www. hzhg.de · E-Mail: kraemerladen@hzhg.de Anzeige im Glockenturm veröffentlichen? Telefon (0 40) 60 60 11 01 22 Rund um den Glockenturm · Juni / Juli 2026

23 Leben bei uns Leserbeitrag Ein Geschenk für die Mieter Für unsere Ausfahrt zur Kirschblüte ins Alte Land hatte das Team Wohnen mit Service ALLES richtig bestellt: Das sonnige Wetter, den besten Fahrer Paul von Hansa Rundfahrt, der uns noch einmal über die Köhlbrandbrücke mit dem herrlichen Ausblick führte, hin zum Restaurant Fährhaus Kirschenland mit dem ausgewählten leckeren Essen, serviert von aufmerksamer und lächelnder Bedienung. Und dann fuhren wir weiter, direkt ins Zentrum des Alten Landes nach Jork. Dort bummelten wir durch das hübsche Städtchen mit den vielen Fachwerkhäusern, freuten uns an den Kirschblütenfeldern und besuchten die historische Kirche mit einer berühmten Arp- Schnitger-Orgel, deren besonderer Klang ja auch in St. Jacobi in Hamburg zu hören ist. Mehr kann man sich nicht wünschen und wir sind sehr dankbar für die liebevolle Betreuung von Frau Kirstin Gehrken. n Edda und Klaus Sommerfeldt Schicke Kleidung in frischen Farben Der Modesommer ist da! »Darf ich mich einfach mal umschauen?« – diese Frage hören wir häufig von Besucherinnen und Besuchern, die während des kleinen Wochenmarktes zum ersten Mal die kleine Boutique im Haus Pfingstrose betreten. Die Antwort ist ganz klar: Natürlich! Ganz entspannt stöbern ist jederzeit willkommen. Wer möchte, erhält aber auch eine persönliche und kompetente Beratung – von der Unterstützung bei der Auswahl eines neuen Stückes bis zur Inspiration für ein komplettes Outfit. Und selbstverständlich immer gern mit Hilfe beim Anprobieren. Nicht selten wird dann aus einem kurzen Besuch eine erfolgreiche Shoppingtour: Ein neues Lieblingsoberteil, eine perfekt sitzende Hose, bequeme Schuhe oder schöne Wäsche finden schnell ihren Weg in die Einkaufstasche. Mit einem breit gefächerten Sortiment gehen die freundlichen Berater vom MODEMOBIL auf unterschiedlichste Wünsche und Bedürfnisse ein und versuchen auch individuelle Anliegen möglich zu machen. Die aktuelle Sommerkollektion ist farbenfroh wie der Wochenmarkt selbst: Zarte Grüntöne, Rotschattierungen von Apricot bis Violet und maritimes Blau sorgen für frische Ausstrahlung und gute Laune. Im MODEMOBIL-Shop entdecken Sie derzeit zum Beispiel luftige Sommerhosen in Kurzgrößen und mit Komfortbund. Sehr beliebt sind auch die sommerlichen Shirts und Blusen aus pflegeleichten Stoffen. Sie können nicht persönlich vorbeikommen? Kein Problem, auf Wunsch bringt man Ihnen Ihren Wunschartikel auch direkt zu Ihnen nach Hause – ein Anruf genügt. Fragen Sie am Empfang nach dem aktuellen MODEMOBIL-Katalog. Der kleine Wochenmarkt findet am 8. und 22. Juni sowie am 13. und 27. Juli jeweils von 8.30 bis 12.00 Uhr statt. Der MODEMOBIL-Shop ist im Gemeinschaftsraum des Hauses Pfingstrose bis 12.30 Uhr für Sie geöffnet. Oder Sie besuchen den Stand beim Sommerfest am 4. Juli auf der Außenfläche gegenüber dem Festsaal. Schauen Sie gern vorbei – wir freuen sich auf Ihren Besuch! n Martin Schinko, MODEMOBIL Hamburg Telefon: (01 60) 94 97 33 69

24 Rund um den Glockenturm · Juni / Juli 2026 Veranstaltungen Café Freundeskreis (Juni) Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit dem Kinderchor unserer benachbarten Grundschule Hinsbleek am Donnerstag, 4. Juni 2026, um 15.00 Uhr im Festsaal. Märchengesprächskreis Märchenerzählerin Karin Groth erzählt jeden zweiten Mittwoch im Monat im Neubau Hinsbleek 9 Märchen aus aller Welt für Erwachsene. Interessierte aus allen Häusern sind herzlich eingeladen. Wenn Sie noch nicht da waren, probieren Sie es mal aus! Am Mittwoch, 10. Juni und 8. Juli, um 15.00 Uhr in Haus Hinsbleek 9 (Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss). Aus dem Freundeskreis In den nächsten beiden Monaten geht es bei uns sowohl literarisch als auch musikalisch sommerlich zu. Außerdem, da Sie sich immer wieder freuen, wenn Kinder und Jugendliche bei uns zu Gast sind, werden der Chor unserer benachbarten Grundschule und die Kinder und Jugendlichen des Norddeutschen Zupforchesters bei uns auftreten. Auf dem Sommerfest des HzHG werden wir wieder mit einem Flohmarkt und einem Waffelstand vertreten sein. Genießen Sie unser buntes Programm. Alle unsere Veranstaltungen kosten Sie, wie gewohnt, keinen Eintritt. Wir freuen uns auf Sie! Ihr Holger Lindemann für den Freundeskreis Literatur am Nachmittag Bettina Radener ist wieder da! Diesmal präsentiert sie uns aus ihrer Reihe »Erlesene Dichter« passend zu Frühling und Sommer »Bunte Blütenblätter – ein Bouquet aus Lyrik und Prosa«. Wie gewohnt wird Rosemarie Engelhardt-Bunte die Veranstaltung auf der Akkordzither begleiten, am Donnerstag, 11. Juni 2026, um 15.00 Uhr im Festsaal.

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